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AV-Technik Inhalt:

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Tschüss Röhre, hallo LCD: Für bewegte Bilder ist ein 37er Philips Full-HD-LCD samt Ambilight Surround zuständig. Für guten Sound sorgt ein 7.1 Receiver von Onkyo. Er ist auch meine Video-Schaltzentrale für DVD, SAT-TV und Computer . Als Schallwandler kommen sechs Boxen zum Einsatz, unter anderem von Canton und T+A. Ein Mission-Subwoofer sorgt für den richtigen Bassdruck. Die Audio-Übertragung erfolgt komplett digital, sämtliche Video-Signale werden per Component-Video übertragen. Der VHS-Rekorder im Bild ist defekt und hat nur noch dekorative Funktion. Eine Umrüstung auf HD samt HDMI-Verkabelung  ist geplant, scheitert aber zurzeit noch am nötigen Kleingeld.

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Der Sat-Receiver - Typ Dbox 2 - ist per Ethernet mit einem PC verbunden. Damit das Zappen Spaß macht, verrichtet darin ein Linux-System seinen Dienst. Somit lässt sich die Box auch problemlos als digitaler Video-Recorder einsetzen. Die DVB-Daten werden direkt auf die Computer-Festplatte gesichert und können später nachbearbeitet werden - etwa um eine DVD daraus zu erstellen. Linux ermöglicht der Dbox 2 auch eine Component-Video-Ausgabe - wichtig, um die Signale überhaupt über einen AV-Receiver leiten zu können. Denn Scart-Buchsen gibt's bei denen nicht. Der Qualitätsgewinn gegenüber einer "normalen" S-Video-Verkabelung hält sich übrigens in Grenzen. Die passenden Websites zum Thema dbox gibt's in der Link-Rubrik.

Wie rechts zu sehen ist, hat die Sache leider auch einen Haken: Strippenwirrwarr ohne Ende. Die dicken blauen Dinger sind übrigens die Component-Kabel. Man könnte vermuten, dass durch gegenseitige Beeinflussung der Kabel Bild- oder Tonprobleme entstehen, doch das ist interessanterweise nicht der Fall. Drastisch eingeschränkt sind allerdings die Putzmöglichkeiten in dieser Ecke des Raumes - gerade für mich als bekennender Staubsaug-Fetischist ein ernstes Problem. Aber auch Milben brauchen schließlich ein Zuhause!

 

 

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© 2010 Jörg Arndt